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Sonderausstellung

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Utopien und fremde Welten

Arbeiten aus dem Kunstunterricht des
Starkenburg-Gymnasiums

08.02.– 22. 03. 2026

„Utopien und fremde Welten“ - Arbeiten aus dem Kunstunterricht des Starkenburg-Gymnasiums


Über Kunst lassen sich neue fantastische Welten erschaffen und Perspektiven der Zukunft aufzeigen. Kaum etwas scheinen wir derzeit dringender zu benötigen als Utopien – Ideen, Hoffnungen, Pläne, wie es weitergehen könnte, Wege in eine bessere Zukunft. Genau zu der künstlerischen Auseinandersetzung hierzu hat das Starkenburg- Gymnasium in den vergangenen Monaten Schülerinnen und Schüler verschiedener Altersstufen angeregt. Was Kinder und Jugendliche bewegt, zeigt sich in ihren Träumen, Sehnsüchten und Wünschen. In ihren Gestaltungsprozessen öffnen sie Möglichkeitsräume, seien es ferne Galaxien oder fiktive Inseln und Landschaften. Ebenso wurde die Fragestellung „Wie wollen wir leben?“ thematisiert.

Es wird aber auch klar, wie bewusst vielen Jugendlichen ist, dass sich Utopien schnell in Dystopien verwandeln können. Gerade hierin zeigt sich jedoch ihre besondere Sensibilität und ihr Blick für gesellschaftliche Entwicklungen. Die Werke machen sichtbar, dass Zukunft nicht nur aus Risiken, sondern auch aus Möglichkeiten besteht und dass beides zum Erfinden neuer Wege anregt.

Utopien und fremde Welten: Arbeiten aus dem Kunstunterricht des Starkenburg-Gymnasiums


Vernissage: 08.02.2026 | 11 Uhr | Museum

Einführung:
Tonja Seiffert und Axel von Studnitz

Musik:
Schülerchor unter der Leitung von Sophia Brumby

Programm:
Theatergruppe unter der Leitung von Anna Brettauer


Es ist keine Voranmeldung notwendig. Eintritt zur Vernissage frei.

Vermietung:
Der Sonderausstellungsraum im EG kann von Unternehmen, Vereinen und Verbänden für Veranstaltungen gegen eine Gebühr angemietet werden.