Die Vernissage der Ausstellung „Utopien – fremde Welten“ wird am 08. Februar 2026 im Museum Heppenheim im Kurmainzer Amtshof eröffnet. Gezeigt werden Arbeiten aus dem Kunstunterricht des Starkenburg-Gymnasiums, in denen sich Schülerinnen und Schüler verschiedener Altersstufen mit Zukunftsvisionen, Wunschbildern und gesellschaftlichen Fragestellungen auseinandersetzen.
Über Kunst eröffnen sich neue fantastische Welten und Perspektiven auf mögliche Zukünfte. Gerade in einer Zeit gesellschaftlicher Umbrüche gewinnen Utopien – als Ideen, Hoffnungen und Entwürfe für ein Weiterdenken – besondere Bedeutung. In ihren künstlerischen Arbeiten erschaffen die Jugendlichen imaginative Räume: Von fernen Galaxien über fiktive Inseln bis hin zu visionären Landschaften. Zugleich thematisieren sie die Frage „Wie wollen wir leben?“ und reflektieren dabei auch die fragile Grenze zwischen Utopie und Dystopie.
Die Vernissage wird eingeführt von Tonja Seiffert und Axel von Studnitz. Musikalisch begleitet wird die Eröffnung vom Schülerchor unter der Leitung von Sophia Brumby. Beiträge der Theatergruppe unter der Leitung von Anna Brettauer erweitern das Programm um performative Perspektiven. Der Eintritt ist frei.
Die Ausstellung „Utopien – fremde Welten“ ist im Anschluss an die Vernissage vom 08. Februar bis 22. März 2026 im Museum Heppenheim zu sehen.

